Sonderzüge sind schöön, Sonderzüge sind schööööön…

Einleitend ein paar Worte. Der letzte Eintrag stammt vom 22.03. und auch davor haben wir einige Spiele ausgelassen. Dies geschieht einerseits aus dem „wenn man nichts nettes zu sagen hat, sagt man lieber gar nichts“ Grundsatz heraus und zum anderen weil wir ab und an faul sind bzw. keine vernünftigen Bilder haben – und wenn wir mal alle ehrlich sind, seid ihr doch nur deswegen hier. Nun fragte der legendäre Breitseitenhetzer Jens schon zwei mal nach, da muss man ja reagieren.beutel Weiterlesen

Die eigene Medizin schmeckt bitter.

Man man man. Eigentlich wollte ich mich vernünftig auf die erste Supportblock Auswärtsfahrt vorbereiten. Mit Soundtrack, Fachwissen, Routenplan und so weiter. Stattdessen feiere ich einen Geburtstag bis nachts um drei und schmier mir nicht mal Brötchen. Toller Reiseleiter.

Abfahrt 06:00 Uhr. In aller Hergottsfrühe quäle ich mich also aus dem Bett und packe meine Sachen. Ab in die U Bahn und darüber sinniert was das heute wohl gibt. Malte hat schon den Bus klar gemacht und die Getränke und Fahnen werden verladen. Ich husche noch fix ins Fahnenlager und hole was noch fehlt. Abfahrt erfolgt dann Plangemäß und wir müssen auch nur noch einen Nachzügler der verschlafen hat unterwegs einsammeln.

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Bielefeld 09.02.14 2:2

So…  Bielefeld,

da gibt’s gar nicht so viel zu erzählen. Gegen 07:30 Setzte sich unser Fanladen-Bus zusammen mit 6 weiteren in Bewegung. Nach zwei Pausen, einem Busquiz und einigen Gesängen über Heiko Westermann waren wir dann auch schon da. Es ging dann in die wohl einzig erreichbare Kneipe, die uns auch schon mit einem Schild als „Herzlich Willkommen Pauli Fans“ begrüßte. Dieser Thematik wurde sich dann auch direkt mal mit einem Edding angenommen und besagtes Schild um ein „Sankt“ ergänzt.

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Schmissigen Titel hier einfügen

Wenn nachts um drei der Bus abfährt, lohnt schlafen ja auch nicht mehr. Also treffen in der konspirativen Wohnung und gefühlte 6h McPixel gespielt. Dass man da nicht weich in der Birne wird ist eher unwahrscheinlich.

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wachgeküsst

Dass die Überschrift so lautet, das wusste ich schon vor der Abfahrt. Das hatte ich gelesen, in irgend so einer Boulevardzeitung die man nicht liest. „Peter küsst Bochum wach“

10:00 Uhr, Abfahrt von 4 Bussen Richtung Bochum. Ein Busfahrer wie er sein soll, wenn man ihn nicht bemerkt, dann hat er alles richtig gemacht. In Bochum parkten wir dann auf dem Parkplatz beim Starlight Express. Dort mussten wir uns sammeln und es ging in der großen Gruppe begleitet von Team Green zum Stadion, an dem wir uns dann aber auch wieder frei bewegen konnten.

Ankunft am Parkplatz

Ankunft am Parkplatz

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Warum sich nicht im Griff haben auch mal schön enden kann

Eigentlich sollte mein letztes Fußballspiel in diesem Kalenderjahr Babelsberg03 vs Hansa Rostock werden. Samstag in Ruhe von der Couch aus den magischen FC in Ingolstadt die letzten drei Punkte abholen sehen und Sonntag mit zwei Autos und jeder Menge netten Menschen los. Aber erstens kommt es anders und zweitens ist Denken sowieso nicht so meine Stärke.

Das einzige selbst geschossene Bild

Das einzige selbst geschossene Bild

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Auswärts nach Braunschweig

Lass mal nach Braunschweig fahren! Es gibt sogar einen Sonderzug“, so fing es an, am Ende fiel der Sonderzug aus und wir bestellten so spät dass die Fanladenbusse voll waren und wir mit der Regionalbahn reisen durften. Der Urlaubstag war genommen, die Abendschule wurde geschwänzt, wenn ich in Programmieren ne 4 kriege liegt das also an der DFL!

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Frottee on Tour, Höhlenkäse und ein imaginäres Pokalspiel

650 Kilometer und eine zurückzulegende Höhendifferenz von 6300 Meter(Hamburg 6 m ü. NN – Stuttgart 245 m ü. NN und dazwischen viel rauf und runter). Schon imposant und das war ja nur der Hinweg! Zum Antritt der Fahrt, diese Strapazen vor Augen, und dem Wissen dass es ja inzwischen obsolet ist, auch als Fan in Sportschuhen und Jogginghosen in der Öffentlichkeit auf zu treten, entschloss sich also die Gesellschaft in etwas bequemeres zu schlüpfen. Also rein in die Jogginghose(es war ja fast noch dunkel), Badelatschen an und final den Körper gehüllt in den Frottee Mantel, ging die Reise gen Süden. Und ich kann sagen, man fühlt sich doch wie ein kleiner König wenn man so das Zepter(ja, war natürlich auch dabei) schwingend die ein oder andere Raststätte betrat und nach einer „Mahlzeit und Wein“ verlangte. Die fünf Weisen aus dem Nordenland…

(Bier-)Not macht erfinderisch, die Skateknolle. Geht auf Dauer aber auch auf den Rücken.

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Der OSTBLOCK unterwegs nach Westen mit dem Nord Support

Achtung erster OSTBLOG, habt Nachsicht!

Paderborn also, das zweit dichteste Auswärtsspiel, nur 280 Kilometer, da müssen wir hin! Dieses mal durften wir mit dem Bus vom Nord Support fahren, die machen zweimal die Saison eine selbst organisierte Tour und noch freie Plätze können auch von „nicht Nordern“ besetzt werden. Diese Gelegenheit haben wir genutzt.

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