wachgeküsst

Dass die Überschrift so lautet, das wusste ich schon vor der Abfahrt. Das hatte ich gelesen, in irgend so einer Boulevardzeitung die man nicht liest. „Peter küsst Bochum wach“

10:00 Uhr, Abfahrt von 4 Bussen Richtung Bochum. Ein Busfahrer wie er sein soll, wenn man ihn nicht bemerkt, dann hat er alles richtig gemacht. In Bochum parkten wir dann auf dem Parkplatz beim Starlight Express. Dort mussten wir uns sammeln und es ging in der großen Gruppe begleitet von Team Green zum Stadion, an dem wir uns dann aber auch wieder frei bewegen konnten.

Ankunft am Parkplatz

Ankunft am Parkplatz

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Sandhausen, Arminia, Busquiz

Was soll man schreiben bei einem 4:1 und so einer Leistung? Richtig, am besten gar nix. Mir aber egal, wenn wir schon die Tour machen, dann heulen wir hier auch rum.

Also: Abfahrt des Fanladen-Busses war am Sonntag um 02:00 Uhr. Während die eine Hälfte des Fanklubs nicht mit fuhr, weil sie noch am selben Tag Ihren dreiwöchigen Kuba-Urlaub antreten wollte, beschloss mein Mitfahrer sich im Jolly auf das Spiel „vorzubereiten“, er muss geahnt haben was in erwarten würde.

Mit zehn Minuten Verspätung rollte der Bus dann vom Hof, immer Richtung Süden.

früh, dunkel, Schnee

früh, dunkel, Schnee

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Warum sich nicht im Griff haben auch mal schön enden kann

Eigentlich sollte mein letztes Fußballspiel in diesem Kalenderjahr Babelsberg03 vs Hansa Rostock werden. Samstag in Ruhe von der Couch aus den magischen FC in Ingolstadt die letzten drei Punkte abholen sehen und Sonntag mit zwei Autos und jeder Menge netten Menschen los. Aber erstens kommt es anders und zweitens ist Denken sowieso nicht so meine Stärke.

Das einzige selbst geschossene Bild

Das einzige selbst geschossene Bild

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Auswärts nach Braunschweig

Lass mal nach Braunschweig fahren! Es gibt sogar einen Sonderzug“, so fing es an, am Ende fiel der Sonderzug aus und wir bestellten so spät dass die Fanladenbusse voll waren und wir mit der Regionalbahn reisen durften. Der Urlaubstag war genommen, die Abendschule wurde geschwänzt, wenn ich in Programmieren ne 4 kriege liegt das also an der DFL!

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Berlin, Berlin… das ist also Berlin

„Tschüss Chef“Watt? Is gerade mal Mittag„Fußball“ Watt? Schon wieder?

Und wieder ein Montag und wieder Fußball. Eigentlich wollte ich schon früher ins Olympiastadion, nur um das auf meiner Liste mal abzuhaken. Leider hat sich bisher die Gelegenheit nicht geboten und auch diese Saison sah es eher mau aus, jedoch bekam ich von einem Bekannten dann eine Woche vorher noch eine Karte mit Busfahrt angeboten, so dass es doch noch möglich war.

Aber diese Montage… ist noch gar nicht so lange her, dass ich mich darüber mal ausgelassen habe. Nun also zum Top Spiel nach Berlin. 14 Uhr war Abfahrt der Fanladen Busse also durfte ich bereits 12 Uhr Feierabend machen (Halber Tag Urlaub) zum einkaufen fahren, die Mitbewohnerin bitten, mir Brote zu schmieren und nach Hause umziehen. Zum Glück hatte ich von zu Hause nur einen kurzen Fußweg.

Am Treffpunkt noch fix das obligatorische Sektfrühstück alleine vernascht und die Busfahrkarte getauscht, sehr zum Leidwesen der Fanladencrew aber ging ja nicht anders. Ich bin diesmal allein gereist und wollte ganz gerne bei Leuten sitzen die ich kannte. Also Nord Support und Breitseite ,allein schon wegen dem Bus Quiz bei dem ich bereits einmal den letzten Platz belegte, erspäht und ab dafür.

Die Fahrt verlief unspektakulär und der Busfahrer, Pfeiferaucher, war angenehm ruhig und entspannt. Keine Blümchen Dauerbeschallung sondern angenehme Musik, könnte heute also was werden, das schlimmste war eher eine Nena CD. In Berlin angekommen ging es dann relativ ruihg und unspektakulär zum Olympiastadion. Von aussen schon imposant.

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Frottee on Tour, Höhlenkäse und ein imaginäres Pokalspiel

650 Kilometer und eine zurückzulegende Höhendifferenz von 6300 Meter(Hamburg 6 m ü. NN – Stuttgart 245 m ü. NN und dazwischen viel rauf und runter). Schon imposant und das war ja nur der Hinweg! Zum Antritt der Fahrt, diese Strapazen vor Augen, und dem Wissen dass es ja inzwischen obsolet ist, auch als Fan in Sportschuhen und Jogginghosen in der Öffentlichkeit auf zu treten, entschloss sich also die Gesellschaft in etwas bequemeres zu schlüpfen. Also rein in die Jogginghose(es war ja fast noch dunkel), Badelatschen an und final den Körper gehüllt in den Frottee Mantel, ging die Reise gen Süden. Und ich kann sagen, man fühlt sich doch wie ein kleiner König wenn man so das Zepter(ja, war natürlich auch dabei) schwingend die ein oder andere Raststätte betrat und nach einer „Mahlzeit und Wein“ verlangte. Die fünf Weisen aus dem Nordenland…

(Bier-)Not macht erfinderisch, die Skateknolle. Geht auf Dauer aber auch auf den Rücken.

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Der OSTBLOCK unterwegs nach Westen mit dem Nord Support

Achtung erster OSTBLOG, habt Nachsicht!

Paderborn also, das zweit dichteste Auswärtsspiel, nur 280 Kilometer, da müssen wir hin! Dieses mal durften wir mit dem Bus vom Nord Support fahren, die machen zweimal die Saison eine selbst organisierte Tour und noch freie Plätze können auch von „nicht Nordern“ besetzt werden. Diese Gelegenheit haben wir genutzt.

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