Auswärts nach Braunschweig

Lass mal nach Braunschweig fahren! Es gibt sogar einen Sonderzug“, so fing es an, am Ende fiel der Sonderzug aus und wir bestellten so spät dass die Fanladenbusse voll waren und wir mit der Regionalbahn reisen durften. Der Urlaubstag war genommen, die Abendschule wurde geschwänzt, wenn ich in Programmieren ne 4 kriege liegt das also an der DFL!

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Statt Twist eher Blues. Zuhause gegen den MSV.

Mein Spieltag beginnt, wie sollte es anders sein, viel zu früh. Nach Berlin habe ich mich an der Burgstraße raus gelassen und hab auswärts gepennt, dabei jedoch Bommel und Schal vergessen. Die mussten ja mit, sonst ist man ja nicht komplett. Also einmal quer durch die Stadt eiern. Das Beeblebloxsche Orakelfrühstück, welches ich mir fest vorgenommen hatte, fiel aus. Was kommt auch schon essbares aus Duisburg?

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Berlin, Berlin… das ist also Berlin

„Tschüss Chef“Watt? Is gerade mal Mittag„Fußball“ Watt? Schon wieder?

Und wieder ein Montag und wieder Fußball. Eigentlich wollte ich schon früher ins Olympiastadion, nur um das auf meiner Liste mal abzuhaken. Leider hat sich bisher die Gelegenheit nicht geboten und auch diese Saison sah es eher mau aus, jedoch bekam ich von einem Bekannten dann eine Woche vorher noch eine Karte mit Busfahrt angeboten, so dass es doch noch möglich war.

Aber diese Montage… ist noch gar nicht so lange her, dass ich mich darüber mal ausgelassen habe. Nun also zum Top Spiel nach Berlin. 14 Uhr war Abfahrt der Fanladen Busse also durfte ich bereits 12 Uhr Feierabend machen (Halber Tag Urlaub) zum einkaufen fahren, die Mitbewohnerin bitten, mir Brote zu schmieren und nach Hause umziehen. Zum Glück hatte ich von zu Hause nur einen kurzen Fußweg.

Am Treffpunkt noch fix das obligatorische Sektfrühstück alleine vernascht und die Busfahrkarte getauscht, sehr zum Leidwesen der Fanladencrew aber ging ja nicht anders. Ich bin diesmal allein gereist und wollte ganz gerne bei Leuten sitzen die ich kannte. Also Nord Support und Breitseite ,allein schon wegen dem Bus Quiz bei dem ich bereits einmal den letzten Platz belegte, erspäht und ab dafür.

Die Fahrt verlief unspektakulär und der Busfahrer, Pfeiferaucher, war angenehm ruhig und entspannt. Keine Blümchen Dauerbeschallung sondern angenehme Musik, könnte heute also was werden, das schlimmste war eher eine Nena CD. In Berlin angekommen ging es dann relativ ruihg und unspektakulär zum Olympiastadion. Von aussen schon imposant.

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ein Kessel Braun-Weisses

FANRÄUME, muss man noch was sagen? Konnte ja nur gut werden!

Am 09.11.2012 lud Fanräume e.V. anlässlich seines 5. Geburtstages zum Kessel Braun Weisses. Im Vorfeld wurden schon Spielerbesuche, singende Sicherheitsbeauftragte und und und angekündigt, also war ich persönlich schon sehr gespannt was mich erwartet. Ich habe versucht von so ziemlich allem ein Foto zu machen, mehr zur Dokumentation als für die Kunst, wenn die Fotos also nicht eurem gewünschtem Standard entsprechen dann müsst ihr hier hin gehen(also eigentlich müsst ihr da sowieso hingehen!). Weiterlesen

„Tschüß Chef, ich geh zum Fußball“ „is Montag“ „Jaaahaaa…“

Das Thema fanunfreundliche Anstosszeiten ist in der Vergangenheit ja bereits deutlich angegangen worden. Dennoch muss auch ich mal meinen Senf dazugeben. Daher: Montag is nich nur Kotze sondern auch Kotzescheisse. Wenn man direkt am Stadion wohnt und einen kulanten Arbeitgeber wie ich hat könnte man weniger meckern, mach ich aber nicht. Montags ist einfach fanunfreundlich. Wenn ich nächste Woche nach Berlin fahre muss ich mir wieder nen halben Tag Urlaub nehmen. Aber schön, dass DSF dann mehr Zuschauer hat. DSF sollte man höchsten Donnerstag anmachen, da kommt „Sie nannten ihn Mücke“. Weiterlesen

Frottee on Tour, Höhlenkäse und ein imaginäres Pokalspiel

650 Kilometer und eine zurückzulegende Höhendifferenz von 6300 Meter(Hamburg 6 m ü. NN – Stuttgart 245 m ü. NN und dazwischen viel rauf und runter). Schon imposant und das war ja nur der Hinweg! Zum Antritt der Fahrt, diese Strapazen vor Augen, und dem Wissen dass es ja inzwischen obsolet ist, auch als Fan in Sportschuhen und Jogginghosen in der Öffentlichkeit auf zu treten, entschloss sich also die Gesellschaft in etwas bequemeres zu schlüpfen. Also rein in die Jogginghose(es war ja fast noch dunkel), Badelatschen an und final den Körper gehüllt in den Frottee Mantel, ging die Reise gen Süden. Und ich kann sagen, man fühlt sich doch wie ein kleiner König wenn man so das Zepter(ja, war natürlich auch dabei) schwingend die ein oder andere Raststätte betrat und nach einer „Mahlzeit und Wein“ verlangte. Die fünf Weisen aus dem Nordenland…

(Bier-)Not macht erfinderisch, die Skateknolle. Geht auf Dauer aber auch auf den Rücken.

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